Sandra Gockel nahm an der Jubiläumsaktion „275 Jahre – 275 Stimmen“ in der Dresdner Hofkirche teil. Gemeinsam mit 274 weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern las sie einen Abschnitt aus der Bibel und unterstützte damit ein außergewöhnliches Projekt zum 275. Kirchweihjubiläum der Kathedrale. Die Aktion brachte Menschen aus Kirche, Politik, Kultur und Gesellschaft zusammen und setzte ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Dialog.
Der THW Ortsverband Pirna investiert in die Ausbildung seiner ehrenamtlichen Helfer. Bei der jüngsten Übung zur Personenbeförderung trainierten die Einsatzkräfte für schnelle Evakuierungen in Notfällen. Landtagsabgeordnete Sandra Gockel war als Übungsunterstützerin dabei und erlebte die engagierte Zusammenarbeit der Helfer.
Nach sieben Jahren intensiver Planungs- und Bautätigkeit war es endlich so weit: Der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Dresden feierte die offizielle Eröffnung seiner beiden neuen Standorte Akkon I und Akkon II in Heidenau.
Mit der Erweiterung der Rettungswache Pirna investiert das DRK in eine moderne und zukunftssichere Notfallversorgung in der Region. Beim symbolischen Baustart zeigte sich Sandra Gockel in ihrem Grußwort erfreut über das große Interesse an dem wichtigen Projekt gegenüber den Verantwortlichen zahlreiche Gäste aus Politik, Bauwesen und Rettungsdienst vor Ort.
Wie stärken wir regionale Wertschöpfung in Sachsen? Wie können Rohstoffe effizienter genutzt, Materialien wiederverwertet und wirtschaftliche Chancen durch moderne Kreislaufwirtschaft geschaffen werden?
Sandra Gockel freut sich auf die gemeinsame Arbeit in der Struktur- und Satzungskommission der CDU Deutschlands. Seit Mai 2026 wirkt sie in dem Gremium mit, das sich mit wichtigen Zukunftsfragen der Parteistruktur und Organisation beschäftigt. Gemeinsam für eine moderne, starke und zukunftsfähige CDU!
Wo kommen eigentlich die blauen Polizeiuniformen her? WATTANA GmbH in Hohenstein-Ernstthal verbindet sächsisches Know-How Tradition, Innovation und Verantwortung miteinander. Mit modernster Technologie und höchster Präzision für diejenigen, die täglich für unsere Sicherheit im Einsatz sind.
Der aktuelle Landtagskurier 26/2 beschäftigt sich mit der finanziellen Schieflage der Kommunen
Besuch des Gedenk- und Lernorts Riebeckstraße 63 in Leipzig. Der Gedenk- und Lernort dokumentiert eindrücklich die Kontinuitäten von Ausgrenzung und Stigmatisierung über unterschiedliche politische Systeme hinweg – vom Kaiserreich über die Zeit des Nationalsozialismus bis in die DDR. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur historisch-politischen Bildung in Sachsen.